26.10.2018

Genderpädagogik im Kletterpark Homburg

Gespannt von Baum zu Baum... ... das heißt, zu klettern und zu balancieren, sich durch eine Welt aus Tauen, Balken und Stahlseilen zu bewegen. … es beutet, die Natur aus einer völlig neuen Perspektive zu genießen, Herausforderungen anzunehmen und sich einzuklinken in spannende Abenteuer – durch die Lüfte zu schweben und die Freude an der eigenen Leistung zu spüren.

Im Rahmen des gruppenergänzenden Angebots ging es dieses Mal für die Mädchen in den Kletterpark Homburg. Nach der obligatorischen  Einweisung in die Sicherungssysteme und einigen Durchgängen auf dem Übungsparcours, wagten sich die  Mädchen auf die höheren Parcours, die von ihnen  Mut, Ausdauer, Technik, Durchhaltevermögen und Kraft verlangten.

 

Immer wieder gab es Abschnitte, die die Mädchen herausforderten, weitere Schritte zu wagen und Ängste zu überwinden. Schritt für Schritt, Baum für Baum und am Ende eine Seilrutsche – hier war körperliches Geschick gefragt.

 

Gelang es den Mädchen, den Parcours  zu meistern, war die Freude und der Stolz groß. Ebenso viel Mut benötigte es aber auch, sich einzugestehen, nicht weiter klettern und aufhören zu wollen und sich darauf einzulassen, mit fremder Hilfe aus dem Parcours abgeseilt zu werden.