12.05.2015

Bogenschießen mit dem Weihbischof

Die FSJler des Margaretenstiftes treffen den Weihbischof auf dem Hofgut Imsbach

Am diesjährigen Josefstag, dem 19.3.2015 hatten Nadja Backes, Ellen Bula und Tobias Krämer, die im Margaretenstift ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren/absolviert haben, die Gelegenheit mit dem Weihbischof Brahm ihre Erfahrungen im Margaretenstift auszutauschen.

Nach einem kurzen Kennenlernen startete das Treffen mit einer Führung durch die Geschwisterwohngruppen des Margaretenstiftes auf dem Hofgut Imsbach.

Tobias Krämer führte den Weihbischof Brahm über das Gelände und erläuterte dabei die Arbeitsweise des Margaretenstiftes. Besonders interessiert zeigte dieser sich an dem geschwisterpädagogischen Ansatz der Wohngruppen und der Vermittlung von religiösen Werten in einem solchen Kontext.

Unterstützt wurde Herr Krämer  dabei von Herrn Johann (stellvertretender Leiter des Margaretenstifts), Frau Wendels (Bereichsleitung) und Maria Edlinger (Organisationsentwicklung),  die nochmals das Konzept aufzeigten.

Danach konnten die Freiwilligen und der Weihbischof sich über ihre Ideen für die Zukunft und den jetzigen Freiwilligendienst bei einem gemütlichen Imbiss austauschen. Begeistert erzählten die drei darüber, wie erfüllend die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sein kann. Aber auch alltagsrelevante Dinge zu lernen wie kochen, backen, Strukturen einhalten und bieten  helfen ihnen dabei selbstsicherer zu  werden, sich klarer zu werden, was sie in Zukunft tun möchten.

Von Seiten der Sozialen Lerndienste war Claudia Lange mit vor Ort und zeigte gemeinsam mit Thilo Hess die Lernchancen in der Bildungsarbeit auf.

Ganz praktisch wurde es dann mit Pfeil und Bogen. Zielen, Ziele finden, auswählen, anpeilen, mit Rücksicht auf die anderen in den Fokus nehmen und los lassen, einfach schießen und siehe da – die Pfeile gingen ins Ziel. Mit etwas Konzentration und Körperspannung, mit Mut zu Neuem und einer guten Anleitung konnten alle die wollten ausprobieren wie sich das anfühlt einfach „voll ins Schwarze“ zu treffen.

 

Maria Edlinger, Margaretenstift

Claudia Lange, Soziale Lerndienste